Die SZ berichtet über Lecks in der neuen elektronischen Gesundheitsakte „Vivy“, von der wir ja kürzlich wohl alle anpreisende Prospekte in die Praxis geschickt bekommen haben. Laut Bericht soll sie ca. 13,5 Millionen Versicherten helfen, ihre medizinischen Daten selbst zu verwalten. Eine schweizerisch-deutsche IT-Sicherheitsfirma hat nun „erhebliche Schwachstellen in der Sicherheit der Anwendung gefunden“. Die gesunde Skepsis gegenüber dem hohen, aber angeblich so nützlichen Technikaufwand lohnt sich somit weiterhin! Link zum Artikel: hier!

Lecks in „Vivy“